INCEPT stellt der Öffentlichkeit innovatives Wohnquartier am Goslarer Ufer in Berlin-Charlottenburg vor

Zusammen mit ihrem Projektentwickler INCEPT setzt die ZIEGERT Group ein Wohnquartier im nördlichen Charlottenburg um. Das Genehmigungsverfahren läuft derzeit auf Hochtouren. In einer ersten Informationsveranstaltung wurde die Öffentlichkeit frühzeitig in den Prozess eingebunden und der Siegerentwurf vom Münchner Architekturbüro Allmannwappner und Rabe Landschaften präsentiert.

Visualisierung Perspektive südöstliche Seite ©allmannwappnerVisualisierung Perspektive südöstliche Seite ©allmannwappner

 

Auf einem etwa 6.000 Quadratmeter großen Grundstück am Goslarer Ufer 23, 25 – 27, Ecke Quedlinburger Straße entwickelt INCEPT ein vielseitiges Wohnquartier. Auf dem Gebiet sollen ca. 19.700 Quadratmeter Bruttogrundfläche mit freifinanziertem und gefördertem Wohnungsbau sowie in den Erdgeschosszonen etwa 1.100 Quadratmeter Bruttogrundfläche für gewerbliche Nutzung entstehen. INCEPT plant ein lebendiges, zukunftsgewandtes und nachhaltiges Ensemble, bei dem Aspekte rund um attraktives und gesundes Wohnen berücksichtigt werden. 

 Informationsveranstaltung „Gemeinsam Mehrwert schaffen“ als Insel-Konferenz
Am Samstag, den 25. Mai 2024 fand eine „INSEL-Konferenz“ als Informationsveranstaltung für Interessierte und Beteiligte auf dem zukünftigen Baugelände statt. Die Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit mit dem „Insel-Zukunftsteam“, dem „Raum für Beteiligung Charlottenburg-Wilmersdorf“ der „Dorfwerkstatt e.V.“, dem Bezirksstadtrat und INCEPT organisiert. Der Bezirksstadtrat Christoph Brzezinski eröffnete die Veranstaltung und begrüßte alle Teilnehmenden. Das offene Format der Veranstaltung fand reges Interesse und ermöglichte es den ca. 80 Besucher:innen sich frühzeitig zu informieren, Fragen zu stellen und Ideen einzubringen. Der partizipative Prozess der Veranstaltung wurde mit Hilfe von zwei interaktiven Werkstattphasen umgesetzt. Ideen und Anregungen zu Themen wie nachhaltiges Bauen sowie Gestaltung der halböffentlichen Räume und soziale Infrastrukturen wurden vom Veranstaltungsteam gesammelt und für die weitere Planung aufgenommen. 

 

Impressionen der Insel-Konferenz mit partizipativen WerkstattphasenImpressionen der Insel-Konferenz mit partizipativen Werkstattphasen

 

Münchner Architekturbüro Allmannwappner und Rabe Landschaften gewinnen das städtebauliche Werkstattverfahren 
Allmannwappner und Rabe Landschaften konnten mit ihrem konzeptionellen Entwurf zum neuen Quartier am Goslarer Ufer überzeugen und haben das städtebauliche Werkstattverfahren gewonnen. Das Verfahren ging über mehrere Wochen und erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Bezirksstadtrat sowie dem Stadtplanungsamt Charlottenburg-Wilmersdorf. Das Planungsteam sowie INCEPT wollen mit dem Entwurf zum Wohnprojekt nicht nur Menschen ein Zuhause bieten, sondern auch Raum für Natur, Gemeinschaft und Nachhaltigkeit schaffen. Das Konzept zeichnet sich besonders durch die Integration von vielfältigen Freiräumen aus, die sowohl die Bewohnenden als auch die gesamte Nachbarschaft ansprechen soll. Die Baukörper variieren zwischen fünf, sechs und sieben Etagen im Wohnungsbau und im Hochpunkt mit 11 Geschossen.

 

Lageplan städtebaulicher Entwurf ©allmannwappner, Rabe LandschaftenLageplan städtebaulicher Entwurf ©allmannwappner, Rabe Landschaften

 

Im Innenhof ist ein einladender Spielbereich geplant. Tischtennisplatten, Wasserspielflächen, Sandkasten und Balanciergeräte lassen Kinderherzen höherschlagen. Durch die unterschiedliche Einteilung der Freiflächen können öffentlich zugängliche Bereiche wie auch Gärten für die Bewohner:innen im Projekt umgesetzt werden und ermöglichen damit ein breites Spektrum an Außenanlagen. Die geplante Dachlandschaft gilt als Highlight des konzeptionellen Entwurfs. Die geplanten Dachgärten bieten den Bewohner:innen Raum für individuelle Gestaltung wie beispielsweise Urban-Gardening. 

Die Fassadengestaltung, bestehend aus einer feinen Stahlstruktur, welche in der Tiefe gestaffelt ist, wird mit einem passenden Farbkonzept unterstrichen. Das Konzept sieht vor, die verschiedenen Nutzungen an der Fassade sichtbar zu machen. Die geplanten Laubengänge im Regelgeschoss ermöglichen soziale Interaktion zwischen den Bewohner:innen. 

Nachbarschaft auf der Mierendorffinsel 
Das Gebiet in Charlottenburg-Nord wird von drei Wasseradern um- und über sieben Brücken erschlossen. Das Ufer des Charlottenburger Verbindungskanal schließt direkt an das Grundstück an. Die Gegend ist historisch durch eine industrielle Nutzung geprägt. Heute befindet sich der Kiez im Wandel der Veränderung und birgt großes Potential, da dieser zum einen eine zentraler Berliner City West-Lage Anbindung aufweist und die Insel viele ungenutzte Flächen mitbringt. Zum anderen bieten breit angelegte Parks den Bewohner:innen viele Erholungsflächen. Das Miteinander auf der Insel spielt zudem eine zentrale und wichtige Rolle. Viele lokale, gemeinnützige Organisationen helfen, die Mierendorffinsel nachhaltig und sinnvoll mitzugestalten. 

 

 

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